Fliegenfischen in Spanien auf iberische Barbe, Bachforelle, Meerforelle und Lachs


 

Das Land

Spanien liegt auf der iberischen Halbinsel im Süd – Südwesten Europas. Auf einer Fläche von ca. 500.000 Quadratkilometern leben gut 46 Millionen Einwohner. Spanien grenzt im Westen an Portugal, im Norden, Nordwesten und Süden an den Atlantik und im Osten an das Mittelmeer. Das Klima Spaniens kann in mehrere Zonen unterteilt werden; in den für die Fliegenfischerei interessanten Gebieten im Norden herrscht atlantisches Klima vor, mit milden Temperaturen. Im zentralen Teil Spaniens findet man dann kontinentales Klima, was vor allem im Sommer sehr warme Temperaturen mit sich bringt.

Im zentralen Teil Spaniens wurden für die Wasser- und Energieversorgung Talsperren errichtet, so dass sich große Stauseen gebildet haben. Im Norden der Halbinsel finden sich mehrere kleine, teils unverbaute Flüsse, die kaltes und nährstoffreiches Wasser führen. In diesen Teilen des Landes finden sich reiche Artenvielfalten der spanischen Tierwelt; da Spanien vom übrigen Europa durch die Pyrenäen und das Mittelmeer getrennt ist, überlebten eine Vielzahl einheimischer Tiere und Reptilien, die in Europa bereits ausgestorben sind, z.B. der iberische Wolf und der Pardelluchs, in den Gebirgen sogar Bären. Dazu kommen typisch afrikanische Tierarten wie beispielsweise die Ginsterkatze. Spanien liegt an einer großen Vogelfluglinie zwischen Europa und Afrika.

Ein wichtiger Teil der spanischen Wirtschaft ist der Tourismus. In 2013 waren es mehr als 60 Millionen Touristen, die Spanien besuchten. Sommerliche Temperaturen, bezahlbare Reisepreise und die spanische Kultur mit ihrer einzigartigen Küche und Weinen sind einige der Charakteristiken, die Spanien so beliebt machen. Selbstverständlich trifft dies auch auf unsere Reisen zum Fliegenfischen in Spanien zu – nach einem Angeltag in der Sonne bei immernoch sommerlichen Temperaturen ein paar Tapas, eine Paella, oder spanische Früchte mit einem guten Rotwein zu genießen, ist ein absoluter Hochgenuss.

 

Die Fischerei

Spanien steht auf der Liste der unbedingt zu bereisenden Destinationen zum Fliegenfischen nicht gerade an erster Stelle, aber es gibt dort eine lange fliegenfischereiliche Tradition. Vor allem Europa und der Welt bekannt durch die „Gallo-„ oder „Coq de Leon“ – Federn, die fantastisches Material für das Binden von extrem sichtbaren und gut schwimmenden Trockenfliegen liefern. Es gibt heute kaum noch Züchter, die diese Hähne wegen ihrer Federn züchten, es gibt aber Spanier, die sich bemühen, die Tradition aufrecht zu erhalten.

In Stauseen und Flüssen im zentralen Teil Spaniens wird auf iberische Barben, Hechte und Schwarzbarsche gefischt. Vor allem die Barbenfischerei, auch „Freshwater Bonefish“ genannt, bietet aufregende Fischerei und ist mit anderen Angeboten kombinierbar.
<<INFOS ZUR FISCHEREI AUF BARBEN>>

Im nördlichen Teil Spaniens gibt es glasklare Bachforellen-, Meerforellen- und Lachsflüsse und teils sogar Chalk Streams mit kaltem Wasser, in denen die Salmoniden leben. Teils sind diese Gewässer mit der Seen und Flüssen der Barbenfischerei kombinierbar.
<<INFOS ZUR FISCHEREI AUF BACHFORELLEN, MEERFORELLEN UND LACHSE>>

 

Anreise

Die besten Destinationen in Spanien zum Fliegenfischen auf iberische Barben, Bachforellen, Meerforellen, Lachse, Hechte und Schwarzbarsche erreicht man über Direktflüge nach Madrid (Barajas). Diese Flüge dauern ab den größeren Flughäfen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz ca. 2,5 Stunden und sind in der Regel kostengünstig zu buchen.

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