Fliegenfischen auf Golden Dorados in Dorado Cua Lodge


Im Norden Argentiniens liegt in der Provinz Corrientes eines der wichtigsten Sumpfgebiete der Erde. Nach den Everglades und dem Amazonas sind die Esteros del Iberá das drittgrößte Gebiet dieser Art der Welt. Auf 13.000 Quadratkilometern findet man hier ein Naturparadies mit über 350 verschiedenen Vogelarten und Wildtieren wie Kaimanen, Wildpferden etc. Dieses Gebiet liegt nur 650 km von Buenos Aires entfernt.
Doch auch unter Wasser findet man hier eine reiche Artenvielfalt. Die Fliegenfischer kommen vor allem aufgrund eines Fisches hierher: dem Golden Dorado.

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Der Río Corriente ist ein Nebenfluss vom Río Paraná. Ist der Paraná riesig und fliesst zumeist mit trüberem Wasser, so ist der Corriente das Gegenteil und daher noch besser zum Fliegenfischen geeignet. Die Saison geht von September bis Mai, die empfohlene Reisezeit ist abhängig von der Hitzeempfindlichkeit der Angler. Im September herrschen angenehme Lufttemperaturen bis maximal 30 Grad Celsius, der Dezember und Januar sind die heißesten Monate mit bis zu 40 Grad. Ab Februar herrschen dann wieder kühlere Temperaturen.
Pro Tag haben die Fischer häufig 20-30 Kontakte zu Golden Dorados, welche 2 bis über 10kg schwer werden. Beifänge sind Surubis (eine Art Wels), Pacus und Piranhas.

 

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Unsere Fischer sind in der Dorado Cua Lodge untergebracht. Diese Lodge wird von einem naturbegeisterten Argentinier geführt, der das Gebiet wie seine Westentasche kennt. Die Lodge ist klimatisiert, die Zimmer haben zwei Doppelbetten und en-suite Bäder. Typisch argentinisches Essen wird mit besten lokalen Weinen serviert. Außerdem findet man in der Lodge eine bestens bestückte Bar. Die Fischerei findet vom Boot aus und mit erfahrenen Guides statt.

 

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