Fliegenfischen auf Kuba, Cayo Largo, Kundenfeedback

Kurz vor Weihnachten und nasskaltes Wetter (zumindest hier in Hamburg). Zeit, Reisen ins tropische Salzwasser zu planen. Wir haben einige Spezialangebote für die Karibik, und nachfolgende Fotos einiger unserer hochzufriedenen Gäste aus Kuba sorgen hoffentlich für ein paar warme Gedanken. Wir freuen uns auf die Planung Ihrer Reise ins tropische Salzwasser, kontaktieren Sie uns jetzt.

„…

Wird Zeit, dass ich dir von Cayo Largo berichte. Vorweg: Alles was du gemanagt hast, hat wunderbar geklappt.
Mein Guide Villa machte einen überaus kompetenten Eindruck, fand sich in dem riesigen Gebiet bestens zurecht und brachte mich laufend zum Fisch. Mir gegenüber war er sehr verständnisvoll, wenn ich in der Hektik und wegen Wind und Wellen mit der Schnur statt mit den Fischen kämpfte und seine Anweisungen fehlinterpretierte. Bonefish ist wirklich ein Selbstläufer, Tarpon bis 60 lbs an der Fliege, 30 Pfünder im Drill verloren, Baby-Tarpon gefangen. Bereits gehakten Permit wegen Trout-fault verloren. Mehrere Barrakuda-Bisse, Jacks und Snapper sind eher lästig, weil der Drill die Zielfische verscheucht. Höhepunkt war der Biss eines etwa 20 pfündigen Jack Crevalle, der einen kleinen Jack an der 8er Bonefishrute schnappte und dann selbst am Haken hing. Nahm zweimal 150 m Schnur, nach über 50 Minuten verfing sich ein Seegrasblatt im Vorfach, das von einem 1 m -Barrakuda fehlinterpretiert wurde. Auf Cayo Largo fangen sie nur 4 Jack Crevalles pro Saison. Wäre ein Highlight gewesen, der Drill war aber auch ein tolles Erlebnis.
Beeindruckend war für mich der Fischreichtum. Einmal haben wir einen Schwarm von geschätzt 200 -300 Bonefish, durchsetzt mit Permits angefischt. Als fischende Pelikane uns einen Sardinenschwarm ganz am Ufer verraten haben, konnten wir in einer halben Stunde 10 bis 15 Tarpon- und Barrakuda-Attacken auf die Fliege verzeichnen,  leider nur einen Tarpon haken, der dann im Drill verloren ging.
Ein absolut  toller und empfehlenswerter Angelurlaub.
Ohne deine Hilfe hätte es nicht funktioniert. Dafür nochmals ganz herzlichen Dank
…“

Lunch am Strand con Cayo Largo

 

Drill auf Cayo Largo, Kuba

 

Leguane auf Cayo Largo, Kuba

 

Flug nach Cayo Largo mit russischem MI-8

Begleitete Reise nach Argentinien an den Rio Grande (Meerforellen) und Rio Corrientes (Dorados) mit Carsten Dogs

Begleiten Sie Carsten Dogs im März 2017 auf seiner Reise nach Argentinien.

Vom 11.-18. März fischen wir eine Woche am besten Meerforellenfluss der Welt, dem Rio Grande in Feuerland im Süden Argentiniens. Wir sind in der komfortablen Estancia Maria Behety Lodge untergebracht, von der aus wir auch fischen werden.

Nach diesem Tagen reisen wir zurück nach Buenos Aires und fahren von dort mit dem Luxusbus zum Rio Corrientes, um auf Golden Dorados in der Dorado Cua Lodge zu fischen. Hier fischen wir 4 Tage vom 19.-22. März, bevor wir zurück nach Hause fliegen.

Interessiert sich anzuschließen? Wir haben noch Ruten frei – melden Sie sich schnell!

Meerforelle aus dem Río Grande

 

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pukka VENEZUELA Los Roques Spezialangebot: zahlen Sie 3 Ruten, und bekommen 1 umsonst!

Wenn Sie immer schon mit Ihrer Fischergruppe überlegt haben ins tropische Salzwasser zu reisen, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Buchung. pukka destinations gewährt Ihnen 25% pro Person, wenn Sie als 4er Gruppe nach Los Roques, Venezuela reisen. Bzw. eine Gruppe von 3 zahlenden Gästen begleiten. Kontaktieren Sie uns für mehr Infos zu diesem Angebot.

 

 

Pancake-Flat in Los Roques, Venezuela

Das Korallenarchipel Los Roques in Venezuela, Paradies für Fliegenfischer im Salzwasser.

Fliegenfischen in BC, Kanada, auf Steelhead und Pazifiklachs: neue Destination!

Eine sehr wichtige Destination fehlte noch im Portfolio von pukka destinations. Ein Mekka der (Fliegen)fischerei, mit fantastischen Landschaften, absoluter Wildnis, sowie unberührten Fischbeständen – Britisch Kolumbien in Kanada (kurz BC). Steelhead und die Pazifiklachse Königslachs (chinook), Silberlachs (Coho), Buckellachs (Pink), Hundslachs (Chum) und Rotlachs (sockeye) sind die Fische, wegen der die meisten Fliegenfischer hierher reisen. Sie steigen hier buchstäblich in rauhen Mengen in die Flüsse auf. Zusätzlich kann man noch Heilbutt im Meer fangen, oder sogar Störe in den großen Flüssen wie dem Fraser River…

Wir bringen Sie an die Flüsse des Skeena- und Nass-Systems, wenn Sie mögen auch an classified waters wie Copper, einige Skeena-Sections, etc. Und vor allem an kaum befischte Coastal-Rivers (teils sogar exklusiv im Zugang) mitten in der Wildnis, die in eine Norwegen-ähnliche Fjordlandschaft münden.

Noch dazu sind die Reisen – trotz fullservice mit Vollverpflegung in Lodge, Vollguiding, Transfers etc. , im internationalen Vergleich eher moderat bepreist. Schauen Sie auf unserer Webseite zur Fischerei in Britisch Kolumbien (BC) in Kanada vorbei und informieren Sie sich. Oder buchen Sie am besten direkt Ihre Woche in 2017. Wir freuen uns darauf Ihre Reise nach Kanada mit Ihnen zu planen!

 

Traumhaftes BC!

 

Traumhafte Steelhead aus BC

 

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Fliegenfischen am Rio Corrientes, Argentinien, neue Destination!

Das (Fliegen)fischen auf Golden Dorado erfreut sich einer immer höher werdenden Beliebtheit. Die explosive Kampfkraft und Sprunggewaltigkeit dieser Fische lässt die Angler Jahr für Jahr nach Argentinien und andere südamerikanische Länder reisen.

Die Topdestinationen sind nicht nur mühselig erreichbar, sondern auch sehr kostspielig. Wir freuen uns daher, nach Kundenempfehlung die Dorado Cua Lodge am Rio Corrientes in Argentinien anbieten zu können. Sehr gute Fischerei auf Dorados bis über 10kg in einem der größten Naturparadiese der Erde (den Esteros del Ibera), untergebracht in einer sehr komfortablen Lodge, und das zum absolut bezahlbaren Preis macht die Dorado Cua Lodge zu einer traumhaften Destination für den Fischer.

Informieren Sie sich hier. Wir freuen uns mit Ihnen Ihre Argentinien-Reise zu planen. Kontaktieren Sie uns für Verfügbarkeiten etc.

 

Bericht: Fliegenfischen an Kharlovka und Litza auf Bachforellen im Juli 2016

Die Northern Rivers Kharlovka, Eastern Litza, Rynda und Zolotaya sind für ihre Lachsfischerei auf Weltklasseniveau bekannt. Weniger für ihr Bachforellenfischerei, dabei ist diese nicht minder faszinierend. Pro Saison fischen nur ca. 135 Fischer an gut 15 verschiedenen, weitläufigen Stellen. Eine Gruppe besteht maximal aus einem Gruppenleiter, einem Koch und 5 Fischern. In den Wochenprogrammen werden Kharlovka und Litza für je 3 Tage befischt. Das bedeutet, jede der 15 Stellen wird in der Saison wenig befischt. Und dieser geringe Befischungsdruck wirkt sich schließlich auf die Fischerei aus. Das Forellenprogramm bietet (bis auf das VIP Programm mit Unterkunft in der Rynda Lodge) rustikale Unterkunft in Zelten (ein Kochtipi, ein Essenstipi, und je ein privates Zelt für die Teilnehmer), die immer wieder auf- und abgebaut werden, so dass keinerlei Spuren in der Tundra zurück gelassen werden. Das Forellenprogramm ist Teil der conservation policy des ASR – man kann die Flüsse nur erhalten, in dem man sie auf ihrer gesamten Länge schützt. Wenn in der eisfreien Zeit Fischer am Wasser sind, trauen sich die Wilderer kaum an die Flüsse. Peter Power, dem Gründer des ASR, waren die Forellenfischer daher immer eine Herzensangelegenheit, wie er mir bei einem Gespräch in Norwegen in diesem Jahr bekräftigte.
Viele Gäste, die auf  Bachforellen an Kharlovka und Litza gefischt haben, behaupten es sei die beste Forellenfischerei der Welt. Das Besondere hier sind nicht nur die durchschnittlichen Fischgrößen (2kg), sondern der Fakt, dass auch größere Fische bis über 5kg willentlich nach Trockenfliegen steigen!

Im Juli 2016, in der dritten Woche der Saison, wollte ich mich also zusamen mit ein paar Gästen von der Qualität der Fischerei überzeugen. Um es schon einmal vorweg zu nehmen: die Fischerei hat uns alle förmlich umgehauen! Wilde Bachforellen in ursprünglichsten Flüssen (sie leben dort vermutlich seit Jahrhunderten genau so, und wurden eben nicht wie in anderen Ländern ausgewildert), in perfektem Zustand, nach Trockenfliegen steigend. Nachfolgend ein kleiner, kurzer Fotoreport unserer Woche. Fest steht, dass wir 2017 wieder an Northern Rivers zum Forellenfischen reisen werden.

 

Wer sich noch anschließen will, der Termin ist 22. – 29. Juli 2017.

 

Bachforelle 3,5 kg KharlovkaPerfektion…

Los geht’s!

Nach Flügen über St. Peterburg bzw. Moskau erreichen wir alle in der Nacht des 9. Juli den Flughafen von Murmansk und fallen totmüde in die Hotelbetten. Nach einem Frühstück und Sicherheitsinstruktion werden wir mittags im Hotel angeholt. Die Lobby ist voller „Trout Bums“, die es kaum erwarten können in die Tundra zu fliegen.

Hotel Lobby Murmansk Fliegenfischer

Die erste Stunde fahren wir mit einem Kleinbus noch auf asphaltierten Straßen, dann wirds holprig und ‚waschbtrettrig’… 🙂

Anreise Tumanny Dirtroad

Nach zweieinhalb Stunden Dirtroad taucht auf einmal mitten in der Tundra ein Heliport mitsamt Tankstelle auf. Wir sind endlich in Tumanny angekommen, doch weit und breit kein MI-8 zu sehen…MI-8 sind die großen Militärhelikopter Russlands, wie nennen sie später nur noch Tundrabus aufgrund der unglaublichen Kapazität (einmal fliegen wir mit 25 Personen plus einer Tonne Gepäck). In St. Petersburg konnten wir ihn schon als Modell bestaunen (links oben im Bild), dort sahen wir auch, dass es noch viel größere Modelle in Russland gibt…

Russische Helikopter...

Nach einer Stunde Wartezeit kommt unser Tundrabus endlich, die vorigen Gruppen konnten aufgrund von Morgennebel nicht fliegen. Die Helikopter fliegen auf Sicht, man sollte also immer ein wenig zeitlichen Puffer einkalkulieren.

MI8 landet in Tumanny

Oder noch einmal ganz dicht von vorn:

Tundrabus MI-8

Nach kurzem Austausch mit den beiden Gruppen der Vorwoche (Hitze bis über 30 Grad, trotzdem gute Fischerei aber nachts) springen wir an Bord und steuern unser erstes Ziel an, Camp Rynda am gleichnamigem Fluss. Hier desinfizieren wir unsere Ausrüstung, laden Campausrüstung, Verpflegung und Koch ein, sowie genehmigen uns einen Blick auf die komfortable Lodge für Lachsfischer an der Rynda. Die Lachsfischer haben Duschen, wir haben eine Woche lang Kharlovka und Litza!

Rynda, Proviant

Blick aus dem Camp auf den Homepool der Rynda, jedem Lachsfischer geht hier das Herz auf. Peter Power hat hier zweifelsohne Geschichte geschrieben…
Ich hätte ja auch Lust hier…lassen wir das, das kommt ein anderes Mal.

Rynda Homepool

Irgendwann ist alles komplett, wir beladen den Helikopter und starten den Flug an die Litza.

MI-8 von innen

Tolle Tundralandschaften ziehen unter uns vorbei, bevor die Turbinen nach gut 20min Flug gedrosselt werden. Wir sind an der Litza angekommen. Ausladen im Akkord, Camp aufbauen (hallo Mücken!) und dann gibt es kein Halten mehr – alle wollen fischen.

Ausladen Helikopter Litza

Wir finden die ersten vereinzelten Fische, können sie aber noch nicht fangen. Wir brauchen ein bischen bis wir uns zurecht finden. Erst einmal ein kräftiges Abendessen im Camp.

Dinner im Camp

Und einen Vodka hinterher.

Tolichnaya Vodka

Später erfahren wir von Christoph, dass er abends die ersten Fische gefangen hat. Bis 66cm und 2,7kg Gewicht!

Am kommenden Morgen schwärmen alle nach dem Frühstück aus, die Sonne scheint, und wir finden die großen Litzaforellen bzw. bekommen ein Gefühl für die Fischerei, die häufig stromab mit den Trockenfliege erfolgt. Die Fische stehen meist in Vs, die größten direkt vor den Rauschen. So sehen Litza-Bachforellen aus:

2,5 Bachforelle an der Litza

Oder so:

Litza Bachforelle

Ich fahre mit Günter abends mit dem Boot (ein stabiles, aufblasbares Boot ist immer dabei um Flusseiten wechseln zu können) auf einen See hinaus, wir haben große Fische steigen sehen. Unter der Mitternachtssonne fangen wir ein paar kleinere Fische, verlieren die ersten Giganten und landen Fische bis knapp unter 3kg:

Bachforelle Litza

Glücklich und zufrieden legen wir uns nach einem Bier in unsere Schlafsäcke. Schon jetzt übertrifft die Fischerei unsere kühnsten Vorstellungen. Beim alltäglichen Frühstück (Ham&Eggs, Porridge) werden Strategien besprochen (Bier gibt’s nicht zum Frühstück, steht nur im Foto vom Vorabend da…), wer wo fischt, und dann schwärmen alle bis zum Abendessen in Kleingruppen aus.

Frühstück im Camp

Und erzählen sodann von den Erlebnissen des Tages.

Fish On Litza

Das Ende der drei Tage an der Litza naht. Das Camp muss abgebaut werden, der Helikopter kommt pünktlich. Alles in den Tundrabus, und los geht’s an die mächtige Kharlovka. Schon im Anflug sehen wir, dass dieser Fluss breiter ist als die Litza, und einen anderen Charakter hat. Unser Camp bauen wir zentral gelegen auf:

Camp Kharlovka

Nämlich direkt am Homepool, in dem vor einem Jahr ein Fisch von 5,7kg gelandet werden konnte.

Homepool Kharlovka

Wir losen wer als erster das V befischen darf. Reinhold gewinnt, kann jedoch keinen Fisch an die Oberfläche locken. Also wie gehabt, ausschwärmen. Der folgende halbe Tag übertrifft alles was wir uns erträumt hatten. Jeder fängt große Fische, fast alle knacken die 3kg Marke. Der größte gelandete Fisch wiegt 4kg. Zwei Fische von 5kg gehen im Drill verloren. Einer schwimmt vom HomePool in den See, um einen Stein herum, und bricht das Tippet (schon weit im Backing). Ich hake einen Fisch, der in einem Bruchteil einer Sekunde losschießt und sich mit ähnlichem Manöver der Fliege zu entledigen weiß. 0,25mm Tippet? Zu dünn! Also umrüsten auf 0.30mm. Kein Scherz!

Einen Tag später fangen wir aber doch noch den HomePool-Fisch. Drill mit Publikum:

Homepool Drill Kharlovka

Bachforelle Kharlovka

Je mehr Wasser wir erkunden, desto mehr häufen sich die Geschichten von verlorenen, unhaltbaren Giganten. Mir passiert an einem Run, dass eine große Forelle meine 14er CDC Caddis von der Oberfläche schlürft. Haken gesetzt, sofort stürmt der Fisch – der obere Teil des Fisches eher in der Luft als im Wasser – auf eine Gruppe von Steinen zu. 0,30mm Tippet – ich bin (noch) entspannt…Der Fisch schwimmt um die Steine, also nur noch irgendwie lösen. In dem Moment sehen wir den Fisch einen Haken schlagen, die breiten Schultern kommen wieder aus dem Wasser, er beschleunigt und schießt stromab, und … das war’s schon wieder! 0,30mm Tippet! Ich stehe grinsend am Ufer, was für ein Erlebnis, auch ohne gelandete Bachforelle…

Im nächsten Run gelingt uns dann aber der Fang dieses Traumfisches mit 3,5kg Gewicht.

3,5kg Bachforelle Kharlovka

Auch Christoph kann eines abends im Camp sein Grinsen kaum zurückhalten. Sein Traum einer wilden Bachforelle mit der Trockenfliege von über 4kg ist wahr geworden. Ein kompakter, bulliger Traumfisch, und sogar das Selbstauslöserfoto klappt 🙂

Bachforelle 4kg Kharlovka

An einem der letzten Abende beschließen Günter und ich, einen Nebenarm der Kharlovka auszukundschaften. Dieser ist leider ein Reinfall, aber um 1 Uhr nachts finden wir dicht am Camp auf einmal haufenweise steigende Fische. Wir erleben Trockenfischen vom Feinsten und können beide mehere Fische bis 2,5kg landen.

Mitternachtsonne Kharlovka

Ein Fisch aus besagter Nacht, Günter ist selig…

Bachforelle bei Nacht

Den größten Fisch der Reise darf dann allerdings unser Veteran und Gruppenleiter Christopher landen. Eine Kharlovka-Bachforelle von 69cm Länge mit 4,5kg Gewicht. Natürlich auf die Trockenfliege. Was für ein Fisch, was für eine Fischerei!

Bachforelle 4,5 kg Kharlovka

 

 

Am letzten Abend analysieren wir unsere Fangstatistik. Nur Fische über 1kg werden berichtet (jeder Fischer sollte einen Kescher mit Waage dabei haben). Von diesen haben wir 111 gefangen. 62 waren über 2kg. Plus 8 über 3kg. Und 3 über 4kg. Und noch größere verloren. Ausnahmslos auf Trockenfliegen. Träumen wir?

Nein, wir waren alle da! Herzlichen Dank Euch allen für die tolle Reise und auf Wiedersehen in Russland 🙂

Die Gruppe

Wer diese Fischerei auch einmal erleben möchte, melde sich schnellstmöglich bei uns.

 

Der Reisetermin 2017 wird wie eingangs erwähnt Juli 22-29 sein. Der Reisepreis pro Person beträgt US$ 3.900,– . Carsten Dogs wird die Gruppe leiten.

Fliegenfischen an den chalk streams von England, neue Destination!

Ohen Frage wurde die moderne Fliegenfischerei an den britischen Kreideflüssen voran getrieben. Fliegenfischer wie Halford, Skues oder Sawyer entwickelten an den glasklaren und wunderschönen Flüssen die Methoden weiter, teils mit überragendem Erfolg.
Englands Kreideflüsse sind heute meist in privater Hand von großen estates, die ihre Beats verwalten. Häufig sind es große Anwesen, auf denen sich der Fliegenfischer bewegt und meist Bachforellen und Äschen (teils auch Lachsen und Meerforellen) nachstellt.

Ab sofort können wir Ihnen Zugang zu vielen verschiedenen chalk streams in verschiedensten Counties Englands anbieten, natürlich auch den berühmten Flüssen Test, Itchen, Avon, Frome, … Die Fischerei ist immer auf wenige Ruten / Beat limitiert, und wir beraten Sie anhand von Kriterien wie Abgelegenheit des Gewässers, Anspruch der Fischerei, Anteil an Wildfischen an der Population, Kosten / Rute / Tag, Länge des Beats, Rutenzahl, Waten ja/nein. Durch ihre Lage in der Nähe von London eignen sich die Kreideflüsse zudem perfekt für ein verlängertes Wochenende. Die Äschenfischerei im Herbst bietet sich auch an, wenn man die Saison bei uns ein wenig verlängern will. Noch dazu ist diese deutlich preiswerter als die Fischerei in der Maifliegensaison.

Wir sind der Meinung, dass jeder Fliegenfischer einmal an diesen geschichtsträchtigen Gewässern gefischt haben sollte. Informieren Sie sich auf dieser Seite über die verschiedenen Optionen.

Wir können Ihnen Beats an folgenden Gewässern anbieten:

  • County Hampshire: River Test, River Anton, River Blackwater, River Itchen, River Dun, River Meon.
  • County Berkshire: River Kennet, River Lambourn
  • County Wiltshire: River Avon, River Nadder, River Wyle
  • County Dorset: River Frome, River Allen
  • County Derbyshire: River Dove, River Cathskill & Wye
  • County Yorkshire: River Driffield Beck, River Mulberry Whin
  • County Gloucestershire: River Coln

 

Wir freuen uns darauf, Ihre Reise an die Kreideflüsse von England zu planen.

 

Große Bachforelle aus dem River Test

 

Typische Szene an britischen Kreidefluss

 

 

 

Fliegenfischen auf den SEYCHELLEN (neue Destination)!

Jeder ernsthafte Salzwasserfliegenfischer stolpert irgendwann über die Seychellen. Kaum eine Destination wie die der äußeren Atolle produziert solch eine konstante und qualitativ hochwertige Fischerei.

Wollen Sie GTs mit der Fliege auf den Flats fangen, so sind die Seychellen der beste Ort dafür. Bonefish in rauhen Mengen, dazu indo-pazifische Permit, Milkfish, Triggerfish, Barrakudas, Bluefin Trevallies, etc. machen das Fliegenfischen zudem extrem abwechslungsreich. Top-Guides, komfortable Unterkünfte und sehr gute Küche runden die Pakete ab. Einige dieser Destinationen eignen sich zudem für den Urlaub mit Familien.

Die Gäste sind entweder in Bungalows bzw. Villen untergebracht (Alphonse Island), in einer Lodge (Astove Atoll) oder aber liveaboard auf einem Katamaran (Cosmoledo Atoll, bzw. Amiranten).

Erste Informationen finden Sie hier, weitere gerne im direkten Kontakt.

Cosmoledo Atoll

 

Alphonse Island

pukka IRLAND: Fliegenfischen in der Delphi Lodge, Connemara

Wir freuen uns bekannt zu geben, dass wir ab sofort auch Reisen in die berühmte Delphi Lodge in Connemara, Irland, anbieten.

Delphi ist ein Country House, welches mittlerweile seit Jahrhunderten für seine besondere Atmosphäre und seine Fischerei auf Lachs und Meerforelle berühmt ist. Delphi bietet für jeden etwas, auch für Nicht-Fischer. So können auch Familien mitreisen und Aktivitäten wie Reiten, Wanderm oder ähnlichem nachgehen. Abends trifft man sich gemeinsam am großen Dining Table und geniesst prämierte Spitzenküche.

Sind Sie neugierig geworden? Wir heißen Sie herzlich Willkommen in der Delphi Lodge zum Fliegenfischen auf Lachs und Meerforelle und nicht-fischereilichen Aktivitäten.

 

 

pukka MEXIKO ist online!

Das Salzwasserportfolio von pukka destinations wächst. Mit Kuba habe wir die zurzeit wohl am meisten beschriebene Destination im Programm (zu Recht, wenn Sie z.B. große Tarpon oder auch Permit fangen wollen) , ganz zum Vortel des Befischungsdruckes von Los Roques, Venezuela, einer der Destinationen zum Watfischen auf Bonefish (ebenfalls im Programm, s. hier). Auch für USA-Freunde bieten wir mit den Everglades eine tolle Option auf riesige Tarpon, Redfish und Snook an. Demnächst fügen wir noch die weltbeste GT-Destination zu unserem Portfolio hinzu, trotzdem fehlt dann immernoch eine berühmte Salzwasser-Destination im Portfolio: Mexiko.

In Mexiko haben wir uns die Ascension Bay ausgesucht, die für ihre Bestände an Bonefish, Tarpon, Snook und vor allem Permit bekannt ist. Dazu ist Mexiko absolut bezahlbar (US$ 2.550 pro Person und Woche), bietet komfortable Unterkünfte und sehr gute Verpflegung. Hier finden Sie weitere Informationen zu Mexiko.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und die Planung Ihrer Mexiko-Reise!

 

Strand

 

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